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Coming Together - ein neues WIR (Sachbuch) - 10,00 €

(2. Auflage, nur noch als E-Buch)

Das Paradies auf Erden ... (Sachbuch) - 17,80 €

Aus der Angst ins Jetzt, ins Herz, ins Leben (Sachbuch) - 16,80 €

Mit Leib und Seele - Der Liebe auf der Spur  (Roman) - nur noch als E-Buch)

Tor zum Leben (Roman) - 16,80 €

 

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Vorwort und Info zur zweiten Auflage

(E-Buch)

 

Cover der ersten Ausgabe

(Buchformat, vergriffen)

Ergänzungen zum Download als pdf

 

Klappentext          Leserstimmen        Leseprobe

 

Klappentext

 

Das weltbewegendste Ereignis unserer Zeit findet gerade statt und erscheint doch in keiner Zeitung: Lebendige kollektive, universelle Intelligenz ist dabei, die Welt und uns vor uns zu retten! Dieses Buch basiert auf meiner Sicht, dass der ganze Planet Erde einschließlich wir Menschen mitten in einer Dimensionsverschiebung sind. Und dass damit das Auftauchen eines neuen WIR, einer neuen Dimension des Menschseins, einhergeht.

Ein Ausdruck dieser Hinbewegung zu einem neuen WIR ist für mich das Auftauchen verschiedener Gruppenprozesse, die ohne Führung und Hierarchie auskommen. Einer davon wurde von Scott Peck entwickelt und arbeitet im Wesentlichen mit einer Handvoll Kommunikationsempfehlungen, die uns einladen, unsere Masken abzulegen und einander zunehmend mit unseren dunklen Seiten, unseren Wunden, unserer Verletzlichkeit, unserer Schönheit zu zeigen, um uns wahrhaftig zu begegnen. Durch unsere Ängste und alles Zurückgehaltene, Un-heile hindurchzugehen, bis Leere entsteht, in die ein neues WIR einziehen kann. Um diesen Prozess, der „Gemeinschaftsbildung" oder kurz „CB" genannt wird, geht es vor allem in diesem Buch. Scott Peck nennt CB ein Laboratorium für persönliche Abrüstung.

Während das Manuskript entsteht, erlebe ich mit den Menschen, mit denen ich diese ungewohnte Art des Miteinanderseins übe, alle nur erdenklichen Höhen und Tiefen. Und mehr als einmal habe ich das Gefühl, nichts über CB schreiben zu können, weil es doch nur eine schöne Theorie ist, die nicht zu „funktionieren" scheint, weil wir Menschen kaum willens scheinen, die Masken abzulegen und innerlich abzurüsten. Und dann wieder geschehen diese magischen Augenblicke der Gnade, die mich überzeugen, dass CB eine Richtung ist, in der wir Menschen weitergehen und eine neue Dimension des Miteinanderseins erfahren können. Deshalb spricht dieses Buch von meiner Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung angesichts meines und unseres beharrlichen Festhaltens an Krieg und Aufrüstung ebenso, wie von meiner Begeisterung und Ehrfurcht über das, was sich gerade entfaltet: EIN NEUES WIR.

 

© 2009 Petra Mecklenburg

 

Erste Leserstimmen:

 

"Ich bin so dankbar und begeistert von deinem Buch und wühle mich an diesem sonnigen Samstagmorgen, an dem alle noch schlafen, geradezu in die Seiten hinein ... Es bringt an vielen Stellen auch meine Sehnsuch auf den Punkt und verbindet mich beim Lesen mit „dem Wesentlichen“."

 

"Es macht wirklich Spaß, dein Buch zu lesen, und ich bin wirklich keine Leseratte. Du kannst die inneren Momente so gut greifen."

 

"Ein offenes und ehrliches Buch hast du geschrieben. Gut, wenn die Gemeinschaftsbildung dadurch mehr ins Gespräch kommt."

 

"Dein Buch hab ich noch nicht ganz durch. Mir gefällt mit welcher Herzenswärme Du das alles beschreibst."

 

"Dein Buch gibt mir Worte für das, was CB sein kann, wenn ich mal wieder wortlos und auch oft ratlos in einer Situation stehe, gerade auch wenn "Stille" dabei in mir Raum nimmt. Es weist mir die Richtung für ein nährendes zusammen sein."

 

"Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Buch ... kann ich das so sagen? ... wie auch immer, Du schreibst mir aus der Seele und ich freue mich, dass ich demnächst Freunden Dein Buch empfehlen kann, wenn ich mal wieder ins Stocken gerate, beim Versuch, den Zauber (und die Anstrengung!) von CB [Gemeinschaftsbildung] zu kommunizieren!"

 

 

Leseprobe

 

Meine glücklichsten Augenblicke mit Menschen sind die, in denen wirkliche Begegnung stattfindet, in der Wahrheit des Augenblicks, wo keiner sich versteckt. Wo wesentliche Dinge ausgesprochen werden oder sich zeigen dürfen und ans Licht kommen. Bisher kannte ich diese Erfahrung nur in einer Begegnung zu zweit oder in einer Gruppe mit einem besonders begabten und charismatischen Gruppenleiter, der die Energien in der Gruppe lenkte.

CB öffnet die Möglichkeit, dass sich solche Erfahrungen ohne einen Leiter ganz organisch innerhalb einer ganzen Gruppe von Menschen entfalten können. Damit der Prozess sein ganzes Potenzial entfalten kann, braucht es von jeder von uns eine einzigartige Mischung aus wachsender Bewusstheit, Verantwortung übernehmen und Hingabe: wachsende Bewusstheit über das, was aus den Tiefen unseres Unbewussten in uns aufsteigen will und was wir sonst gewohnheitsmäßig lieber gleich wieder „wegpacken“; Verantwortung, uns mit dem, was in uns ist und aufsteigt, einzubringen, ohne dass eine Leitfigur uns dazu anhält oder einlädt; Hingabe an alles, was an Widerständen und Gefühlen in uns und anderen auftaucht. Das ist eine große Herausforderung, weil unsere gesammelten Gewohnheiten genau das verhindern wollen: Bewusstheit, Verantwortung übernehmen und Hingabe.


Wenn wir uns auf diese Herausforderung einlassen, haben wir beim CB ganz ohne Lehrer oder Therapeuten die Chance, Einsicht in und Erfahrung mit Schichten unseres individuellen und kollektiven Menschseins zu erwerben, die unserem Bewusstsein normalerweise verborgen bleiben. Und mit denen wir sonst kollektiv niemals umzugehen lernen, weil Regeln, Verbote und Leitfiguren dies verhindern. Aus diesen Einsichten und Erfahrungen erwächst uns eine soziale Kompetenz im heilsamen und lösenden Umgang mit Menschlichem-Allzumenschlichem und mit zwischenmenschlichen Krisen, die uns in jedem Bereich unseres täglichen Zusammenlebens bereichern und neue Räume von Nähe und gemeinsamem Schöpferischsein öffnen kann.

CB machen heißt für mich, die Angst vor Widersprüchen und vor Sowohl-als-auch hinter mir zu lassen; alles, was auftaucht, in seiner vollen Kraft stehen zu lassen und zu würdigen; zu vertrauen, dass die kollektive Intelligenz daraus ein Muster webt, das ich lieben werde.

 

Wenn ich über CB schreibe, beschreibe ich es aus meiner Sicht, die durch die Brille meiner Vorlieben und Prägungen gefärbt ist. Ich sage das, weil ich, wenn ich mit anderen beim CB bin, immer wieder erlebe, dass verschiedene Menschen unterschiedliche Schwerpunkte setzen, was für sie beim CB wesentlich ist.

Es gibt zum Beispiel unterschiedliche Vorlieben dahingehend, was uns bei unserem Zusammensein am Wichtigsten ist: Einer will vor allem einen Raum, in dem er sich endlich verletzlich zeigen kann; ein anderer wünscht sich nichts sehnlicher als das gemeinsame Aufgehen in der großen Leere; ich liebe die Schöpferkraft, die sich entfaltet, wenn Wahrheit und Liebe frei fließen; wieder eine andere möchte gern ihre Einsichten und Erkenntnisse, die ihr reichlich zufließen, mit uns anderen teilen und austauschen ... Dann gibt es unterschiedliche Rhythmen von Sprechen und Schweigen, die für die Einzelnen förderlich sind: Die einen brauchen viel Stille zwischendurch, um auf ihre Impulse zu lauschen und sie zum Ausdruck zu bringen, andere sind viel schneller und allzeit präsent.

Es gibt unterschiedliche Toleranzgrenzen dafür, welche Wahrheiten noch erträglich und welche als zu verletzend empfunden werden. Oder unterschiedliche Toleranzgrenzen für das Sehenlassen unserer dunklen, hässlichen oder auch angsterregenden Seiten. Wo die einen noch sagen: „Ich brauche die Freiheit, auch das ausdrücken zu können, um mich frei zu entfalten!“ sagen andere: „Das ist mir zu heftig, wenn ich Angst haben muss, so etwas zu hören, kann ich nur zumachen, anstatt mich verletzlich zu zeigen!“ Vielen liegt das „Zusammenhalten“ der Gruppe am meisten am Herzen; sie sind eher bereit, Kompromisse einzugehen; mir selbst ist mit das Wesentlichste das Erforschen von wahrhaftiger Kommunikation und das Erleben, was geschieht, wenn es uns gelingt, wahrhaftig zu sein, auch wenn dabei die Gruppe notfalls zeitweise auseinandergeht.


An dem Punkt sind wir dann schon mittendrin im Chaos, und es scheint, als sei alles hoffnungslos und wir könnten, bei aller gemeinsamen Sehnsucht nach authentischer Gemeinschaft, nicht einmal für die paar Tage oder Stunden eines CB Seminars wirklich miteinander sein. Diese Hoffnungslosigkeit erlebe ich beim CB immer und immer wieder, und jedes Mal, wenn ich drin stecke, scheint es keine Lösung zu geben.

Und dann, wie aus dem Nichts oder über Nacht, wenn wir in der Hoffnungslosigkeit bleiben, sie spüren und sich entfalten lassen (was nicht immer gelingt), kann es geschehen, dass ein Hoffnungsschimmer auftaucht, und dann vielleicht noch einer ... Und manchmal sitzen wir plötzlich völlig unverhofft und noch ganz benommen von dem quälenden Ringen, der Verzweiflung und Frustration, die hinter uns liegen, alle wieder im Kreis und spüren unseren Wunsch, zusammen weiter zu gehen und die Hoffnung, dass es doch möglich ist, ohne sagen zu können, warum jetzt möglich ist, was vor einer Stunde noch undenkbar schien. Auf einmal gibt es ein WIR, das stärker ist als unsere persönlichen Abneigungen und Grenzen. Für mich sind solche Wunder das Werk einer kollektiven Weisheit oder Intelligenz, die durch uns ins Leben kommen will.

Diese kollektive Intelligenz leitet uns, wenn wir uns ihr hingeben, durch die Untiefen auftauchender Konflikte in ein freies, schöpferisches Spiel der Kräfte in selbstorganisierten, miteinander vernetzten Systemen, jenseits der gewohnten Hierarchien.

Um dieses freie evolutionäre Spiel lebendig und schöpferisch durch uns wirken zu lassen, müssen wir Menschen auf vielleicht niemals dagewesene Art gemeinschaftsfähig, genauer: gemeinschaftswillig werden.

Das geht nur, wenn wir einander vertrauen können und aufhören, uns voreinander zu schützen und zu verstecken. Ich sehne mich danach, mit anderen zusammenzusein und einfach zu zeigen und auszudrücken, was wirklich in mir vorgeht, und von den anderen damit gesehen und gehört zu werden. Und ich liebe diese Augenblicke, wo auf einmal, wenn wir uns mit diesem Mut und dieser Offenheit begegnen, aus unserer Mitte unerwartete schöpferische Kräfte oder Lösungen, die wir mit dem Kopf niemals hätten finden können, wie aus dem Nichts – in Wahrheit eben aus der kollektiven Intelligenz – auftauchen.

 

Auf diesen Mut und diese Offenheit zielen die Kommunikations-empfehlungen von Scott Peck ab. Sie geben uns quasi einen Rahmen, uns als Gruppe an den eigenen Haaren aus dem Sumpf des Wustes zu ziehen, in dem wir gewohnheitsmäßig waten.

 

© 2009  Petra Mecklenburg

 

Siehe zum Thema auch mein Essay Unter Menschen

 

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Das Paradies auf Erden ...

... wartet darauf, Wirklichkeit zu werden!

 

Das Gesetz der Anziehung ist in vieler Munde -

auch in diesem Buch geht es um das Gesetz der Anziehung,

jedoch aus einem bisher eher ungewohnten Blickwinkel:

Ich beschreibe, wie wir dieses Gesetz bisher unbewusst anwenden,

um die uns vertraute Hölle auf Erden zu erschaffen, und

wie wir es bewusst anders nutzen können,

um das Paradies auf Erden Wirklichkeit werden zu lassen.

 

 

Softcover  (15x21) -  188 Seiten  -  17,80 €

ISBN-10: 3-922554-06-7

ISBN-13: 978-3-922554-06-6

 

Wolkentor-Verlag

 

Klappentext   -   Inhalt  -   Leseprobe

 

 

Klappentext

 

Wir Menschen scheinen eine Vielzahl von Wünschen zu haben, aber in Wahrheit wollen wir alle nur eins: das Paradies auf Erden. Und ausgerechnet das ist der Wunsch, den wir niemals ernsthaft zu äußern und ernst zu nehmen wagen, denn wir alle lernen zu glauben: Das Paradies auf Erden ist unmöglich. So leben wir in einem verzweifelten Spagat: Unbewusst suchen wir immer und überall das Paradies auf Erden. Bewusst sagen wir: Das ist unmöglich. Dieser Spagat beschert uns die Hölle auf Erden - und sorgt zudem gerade dafür, dass wir wie die sprichwörtlichen Lemminge, hypnotisiert und gelähmt vor Angst, Ohnmacht, Ratlosigkeit und Verzweiflung, sehenden Auges auf den Abgrund unserer eigenen Vernichtung zusteuern.

Das Paradies auf Erden und der Bewusstseinszustand, mit dem es einhergeht, ist nicht nur unsere tiefste Sehnsucht, und schon von daher erstrebenswert, sondern angesichts unserer jetzigen Lage auf der Welt, mit ihrer fortschreitenden Umweltzerstörung und der Globalisierung von Machtausübung, Kontrolle und Unterdrückung ein not-wendiger Luxus: ein Luxus, der gleichzeitig unsere Not wendet. Es ist das Ende unseres Überlebenskampfes und der Beginn unseres LEBENS, und es ist nicht nur möglich, sondern es WILL SEIN, ebenso, wie wir das Paradies wollen.

Wie ist das Paradies auf Erden möglich? Wie kann es aussehen? Was lässt uns in der Hölle auf Erden leben, obwohl wir das Paradies ersehnen? Und vor allem: Wie können wir das lassen?

Das vorliegende Buch gibt Antworten auf diese Fragen und lädt dich ein, deine Sehnsucht nach dem Paradies auf Erden (die unbewusst ohnehin der Motor für all dein Tun und Suchen ist) ernst zu nehmen. Sie bewusst zum wesentlichen Kompass in deinem Leben zu machen und das, was du ihrer Verwirklichung in den Weg stellst, in dir zu erlösen und heilen zu lassen.

 

 

 

Inhalt

Vorwort - eine Tür öffnen                               

1. Wenn du Wasser suchst, erlange Durst!     

2. Die Hölle auf Erden – Normalität?

    Oder der ganz normale Wahnsinn?            

3. Unschuld und Verantwortung                    

4. Opfer und Täter                             

5. Wahrheit – Lüge – Mut                        

    5.1 Wahrheit   

    5.1.1 Wir und Wahrheit  

             - Alltagswahrheit oder Alltagslüge

             - Gesellschaftlich-politische Wahrheit/Lüge

             - Wahrheit und Wissenschaft

    5.1.2 Unwesentliche und wesentliche  

                                                        Wahrheiten                                        

    5.2 Lügen, Enge, Trauer, Wut  

    5.2.1 Lügen, Enge  

    5.2.2 Trauer, Wut 

    5.2.3 Wut in Kinderschuhen                     

    5.3 Mut – Sehnsucht - Wahrheit befreien 

6. Das Paradies auf Erden                       

Rückschau – das Wesentliche im Zusammenhang      

 

 

Leseprobe

 

       Die Wahrheit dessen, was wirklich vor sich geht, nicht nur in uns, sondern damit zwangsläufig auch auf der öffentlichen und politischen Bühne, ist offensichtlich nach allen Maßstäben, die wir bisher in unserem humanistischen, aufklärerischen Weltbild vom Menschen hatten, so haarsträubend und so „unmenschlich“, dass wir sie nicht fassen können. Und wir wollen sie auch nicht fassen, denn sonst würden wir vor Angst kein Auge mehr zutun. Und wir sollen sie auch nicht fassen – das wird durch das Lächerlichmachen von allen erreicht, die diese „Verschwörungshysterie“ ernst nehmen. „Was, du glaubst an Verschwörungstheorien?“ Jemand, der intellektuell etwas auf sich hält und vor allem will, dass die anderen intellektuell etwas von ihm halten, kann es sich kaum leisten, dieses Thema ernsthaft auf den Tisch zu bringen – obwohl gleichzeitig eine Menge Filme und Bücher zu diesen Themen neue Erkenntnisse, von denen viele glaubwürdig sind, für alle zugänglich machen. Es ist frappierend, wie gründlich das Etikett „Verschwörungstheorie“ all das einfach negiert!

      Nur Narren (und Kabarettisten, die modernen Narren) dürfen (meist) ungestraft die Wahrheit sagen. Damit haben sie, so paradox das klingt, auch eine wichtige Funktion für alle, die die Wahrheit verborgen halten wollen, obwohl ich bezweifele, dass das ihre Absicht ist. Wenn ein Narr oder Kabarettist die Wahrheit sagt, sind wir alle befriedigt – endlich darf es mal gesagt werden, was wir ohnehin alle ahnen oder wissen! Und was niemand von uns wagt, zu sagen. Endlich darf es mal raus!

       Das ist für den Augenblick erleichternd. Und wir dürfen lachen, wenn ein Narr die Wahrheit sagt, denn er sagt sie so, dass wir lachen. Aber es ist kein freudiges Lachen, sondern ein Lachen, durch das etwas von der Spannung entweicht, die entsteht, wenn soviel Wahrheit so lange unter den Teppich gekehrt wird. Danach ist der Überdruck erst mal wieder heraus aus dem Topf und das Verbergen der Wahrheit kann weitergehen.

       Es gibt also Narrenfreiheit für Narren und Kabarettisten, weil wir Wahrheit nicht wirklich verbergen können. Weil es keinen Ort gibt, wo wir etwas, das existiert, so verbergen können, dass wirklich niemand es sieht. Also finden wir Möglichkeiten, die Wahrheit so zu zeigen, dass sich trotzdem nichts ändert. Das Offenlegen der Wahrheit bleibt damit praktisch folgenlos, es erleichtert uns nur, ändert aber nichts an den enthüllten Zuständen. Ich glaube nicht, dass das die bewusste Absicht der Kabarettisten ist, aber es ist das, was immer wieder geschieht.

       Die andere Art, die Wahrheit ruhig ans Licht kommen zu lassen, aber gleichzeitig dafür zu sorgen, dass niemand daraufhin handelt, ist, wie schon erwähnt, diejenigen, die ihre Wut über bestimmte Lügen äußern, lächerlich zu machen oder schuldig zu sprechen. Es gibt in jeder Gesellschaft Worte, die die Macht haben, uns sogleich Maulkorb und Ketten anzulegen. Etiketten wie „Verschwörungstheoretiker“, „Spielverderber“, „antisemitisch“ oder, in den USA, „unpatriotisch“ gehören in diese Kategorie und wirken Wunder, wenn es darum geht, die Lügner und die Lüge zu schützen, obwohl die Wahrheit schon längst aufgedeckt ist und vor unser aller Augen liegt.

      Mit vollem Bewusstsein bei Licht betrachtet ist es ein Wahn-sinn, im wahrsten Sinne des Wortes, wie all diese haarsträubenden Wahrheiten offen vor uns liegen, für jedermann zugänglich, als absolut offenes Geheimnis, ohne dass wir sie wollen, uns mit ihnen auseinandersetzen und daraufhin handeln. Und das nur deshalb, weil sie nicht in der Schule und an den Universitäten gelehrt und nicht in der Tagesschau und den großen Zeitungen verkündet werden. Nur deshalb, weil dort mit hypnotischer Beharrlichkeit weiterhin die alten bequemen Kamellen bis zur Bewusst-losigkeit (im wahrsten Sinne des Wortes), wiedergekäut und uns vorgesetzt werden, die man uns schon vorgesetzt hat, als wir noch keinen Zugang zu diesen neuen Informationen hatten! Und keiner der Verantwortlichen findet es der Mühe wert, irgendetwas von diesen neuen, der offiziellen Version widersprechenden Informationen zu widerlegen. Wozu auch? Keine Lüge ist so bequem wie die, deren Wahrheit direkt vor unseren Augen liegen darf, ohne dass sie ernst genommen wird.

      Wenn ein mögliches Verbrechen von der Polizei ermittelt wird oder vor Gericht kommt, wird ganz selbstverständlich und routinemäßig allen Hinweisen nachgegangen, selbst denen, die eher unwahrscheinlich erscheinen. Niemand würde dort sagen: „Also komm, mach dich nicht lächerlich, du siehst doch Gespenster!“ Genau das wird aber auf der gesellschaftlich-politischen Bühne allen entgegengehalten, die die offiziellen Versionen anzweifeln, selbst wenn sie seltsame Unstimmigkeiten in den offiziellen Darstellungen belegen können. Die Unstimmigkeiten werden nicht oder nicht umfassend widerlegt, und stattdessen wird einfach gesagt: „Also komm, jetzt siehst du aber Gespenster, das ist doch reine Verschwörungstheorie, mach dich nicht lächerlich!“

         Es ist wie im Märchen von den Kaisers neuen Kleidern. Dieses Märchen ist so wahr wir nur irgendwas und ereignet sich jeden Tag von neuem vor unser aller Augen und Ohren – mit uns selbst als Mitspielern.

       Wir Menschen bringen unseren Kindern bei, (uns) nicht zu (be)lügen, während wir sie gleichzeitig lehren, nach Außen hin zu lügen. Während wir uns selbst und einander belügen und belügen lassen. Das ist ein Teil des ganz normalen Wahnsinns und ein Aspekt der Hölle auf Erden. Und es ist nur möglich, weil wir den weitaus größten Teil all dessen, was wir wahrnehmen, wissen und erleben, ins Unbewusste verbannen. Wir Menschen sind Meister darin, mit offenen Augen und Ohren scheinbar blind und taub zu sein und zu bleiben. Nur, dadurch, dass wir so tun, als wäre etwas nicht da, verschwindet es nicht aus der Welt, im Gegenteil, es hat nur noch mehr Narrenfreiheit, und was es, aus dem Verborgenen (Unbewussten) heraus, in der Welt anrichtet, können wir jeden Tag erleben, sehen und lesen.

       Willst du das? Willst du so leben? Ist das wirklich deine tiefste Sehnsucht?

      Um all die unbequemen Wahrheiten wirklich an uns heranzulassen, müssen wir erst etwas wissen, was wir bisher nicht wussten: Wir sind unschuldig und gleichzeitig verantwortlich, und wir haben die Macht, all dies zu ändern, indem wir bei uns selbst anfangen, indem wir unsere Wahrheit, unsere Trauer, unsere Wut und unsere Sehnsucht aus ihrem Verließ befreien. Und dann brauchen wir den Mut, unsere Bequemlichkeit zu überwinden und das zu erlauben und zu leben, was wir im tiefsten Innern tatsächlich ersehnen.

       Es genügt also nicht, die Wahrheit aufzudecken, solange uns der Wille und der Mut fehlen, sie an uns heranzulassen. Solange uns die Einsicht fehlt, dass wir nicht Opfer eines gnadenlosen Schicksals oder dunkler Mächte sind, sondern die Schöpfer all dessen, was wir fürchten. Ebenso unschuldig wie verantwortlich. Nur dann können wir die Wahrheit, wenn sie uns begegnet, auf uns wirken lassen und wählen, eine andere Wahrheit zu erschaffen: das Paradies anstatt die Hölle auf Erden.

       Solange wir diesen Mut nicht haben, wollen wir die Wahrheit nicht. Denn die Wahrheit dessen, was in uns ist, und die Wahrheit dessen, was wirklich in der Welt vor sich geht, ist unbequem. Wenn wir sie ernst nehmen, bringt sie uns dazu, unser Weltbild und unser Leben so umzukrempeln, wie wir das in unserer Bequemlichkeit und Angst nicht wollen. Natürlich können wir unsere Angst nicht einfach so abschütteln, und natürlich ist unsere Bequemlichkeit letztlich die Folge unserer Angst. Und doch liegt der Schlüssel bei uns, in jedem von uns. Es braucht unsere ganze Sehnsucht nach dem Paradies auf Erden und unser ganzes, beherztes JA, um aus diesem Teufelskreis auszusteigen. Das kann uns niemand abnehmen. Aber in dem Maße, wie wir unsere Sehnsucht befreien und bereit sind, werden sich Möglichkeiten und Wege auftun.

 

 

                       ©  2007 Petra Mecklenburg

 

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Aus der Angst ins Jetzt, ins Herz, ins Leben                       

(Sachbuch, 140 Seiten)

    

Mehr und mehr wird unser aller Leben von Angst bestimmt. Ein für uns alle gangbarer Weg ist der Weg aus der Angst ins Jetzt, ins Herz, ins Leben.

Das Buch enthält Lyrik, Prosatexte und zwölf Übungen, die uns mit dem was jetzt IST, mit unserem Herzen, unseren unterdrückten Gefühlen und der Sehnsucht in uns (die das "Gesetz der Anziehung" in Gang setzt) verbinden können. In den Prosatexten beschreibe ich an vielen Stellen meine eigenen Erfahrungen mit den Fallstricken die auftauchen, wenn wir beginnen, das Gesetz der Anziehung bewusst zu entdecken und anzuwenden - das ist besonders wichtig, denn die Erfahrung zeigt, dass diese Fallstricke unsere anfängliche Begeisterung ganz schön dämpfen können, wenn wir ihnen unvorbereitet begegnen.

Das Buch geht von vier wesentlichen Annahmen aus:

 

Leben ist Jetzt

Schuld ist eine Illusion

Sehnsucht unser Kompass

Dankbarkeit macht Reich

 

Wie verändert sich unser Leben, wenn wir das glauben? Angst sagt: "Das ist zu schön, um wahr zu sein. Außerdem viel zu gefährlich!" Was wir vor lauter Angst nicht sehen: Das Universum ist ein wohlwollender Ort, wenn wir das erlauben.

Das Problem mit der Angst ist nicht so sehr, dass sie da ist, sondern dass wir ihr glauben, wenn sie uns eine Welt vorgaukelt, die schier unerträglich lebensbedrohlich ist. der einzige Grund, warum wir der Angst glauben, ist, dass wir den Zugang zu unserem wahren Sein verloren und vergessen haben, wer wir sind und warum wir hier sind - um schöpferisch zu LEBEN.

Ein Buch für alle, die Lust haben, endlich zu LEBEN, schöpferisch und in Freiheit; für alle, die einer radikal veränderten Sicht der Dinge eine Chance geben wollen, Früchte zu tragen.

    

ISBN-10: 3-8334-6457-7

ISBN-13: 978-3-8334-6457-7

 

 

 

Leseprobe:

 

Einleitung

 

Eine Kurzanleitung für den Weg aus der Angst ins Jetzt, ins Herz, ins Leben könnte so lauten:

Leben ist jetzt
Schuld ist eine Illusion

Sehnsucht unser Kompass

Dankbarkeit macht reich

 

Dieses Buch enthält Inspiration und Anleitung, von Herzen zu leben, bis die Gnade oder Überraschung des Augenblicks dich findet und das, was du bisher für "dein Leben" gehalten hast, einfach gegenstandslos geworden ist - das heißt, bis du aus der Illusion der ausschließlich dreidimensionalen Existenz erwachst. Für mich beinhaltet es alles, was jetzt mein Herz singen lässt und dem Leben Sinn gibt.

Es kann dich inspirieren und dir Wege aufzeigen, aus dem Kopf in den Körper, aus der Vergangenheit und Zukunft in die Gegenwart zu kommen (Teil I)

Es kann dich auf dem Weg zu deiner ganzen inneren Wahrheit begleiten, soweit sie verschüttet ist, und dir Wege zeigen, mit Angst und Schuldgefühlen umzugehen, die aufsteigen, wenn wir uns erlauben, die Wahrheiten in uns anzuschauen und zu erspüren, die wir bisher vor uns und der Welt verborgen haben (Teil II).

Es kann dich inspirieren und anleiten zu klären, was für dich wesentlich ist, deine Sehnsucht (wieder)zufinden und zu befreien (Teil III).

Es zeigt auf, was Dankbarkeit in unserem Leben bewirkt - auch durch dieses Tor kannst du eintreten (Teil IV).

Alle vier Aspekte zusammengenommen bilden ein Ganzes, und doch ist jeder Aspekt ein Tor zu diesem Ganzen, und es liegt bei dir, durch welches Tor du eintrittst.

 
 

©  2006 Petra Mecklenburg

 

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Mit Leib und Seele - der Liebe auf der Spur (Roman, 224 Seiten)     

im Prinzip vergriffen, aber es gibt noch ein Exemplar

Zwei Frauen auf der Reise zu dem, was den Kampf der Geschlechter in ein lebendiges Miteinander verwandelt.

      

ISBN-10: 3-8334-6523-9

ISBN-13: 978-3-8334-6523-9

 

 

                      

© 2006 Petra Mecklenburg

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Tor zum Leben (Roman, 188 Seiten)                                       

 

       Die meisten von uns haben große Angst davor, Täter zu sein, "sich schuldig zu machen". Es kommt fast einem Todesurteil gleich. Auch die großen Täter der Geschichte scheinen niemals etwas mit uns zu tun zu haben - was aber, wenn wir mehr als einmal leben und erfahren, dass wir selber, in einem anderen Körper und zu einer anderen Zeit, ein solcher Täter waren? Wie kann dieses Wissen uns ganzer, heiler machen, anstatt uns niederzuschmettern? Was heißt das überhaupt: schuldig sein?

     Wie viele von uns hat Gabriela zwar alles, was man so braucht, um zu leben, aber das Wesentliche fehlt: Liebe und Freude. Bis sie Seiten von sich selber kennenlernt, die sie niemals in sich vermutet hätte: Sie erfährt, dass sie in einem anderen Leben Vidkun Quisling, nationalsozialistischer Kollaborateur Hitlers in Norwegen war, dessen Name als Synonym für Verräter in die Geschichte einging.

     Gleichzeitig mit dieser Erkenntnis enthüllt sich ihr eine neue Sicht der Dinge, die ihr nicht nur erlaubt, das Tätersein anzunehmen, sondern auch, endlich Liebe und Freude zu finden.

     Ein Roman, der inspiriert, unsere Leben aus neuer Sicht zu sehen und besonders über den gewohnten Tellerrand von Gut und Böse hinauszuschauen.

 

ISBN-10: 3-8334-6524-7

ISBN-13: 978-3-8334-6524-6

 

 

 

              Leseprobe 1

 

       Als sie mit der Frau im großen Zimmer sitzt, um letzte Einzelheiten zu klären, fällt ihr Blick auf ein Bild, das ihr gegenüber an der Wand hängt. Es ist das Foto einer Rose, aber es ist ein ungewöhnliches Bild - tiefrot und orange und irgendwie anders als alle Bilder, die sie bisher gesehen hat. Auf seltsame Weise scheint das Bild zu ihr zu sprechen, und immer wieder will sie hinschauen, ihren Blick in dieses wunderbare Rot versenken, sich hineinlegen in dieses orange mit dem kräftigen rosa und gelb... wie müsste es sein, in diesem Bild zu leben! So kennt sie sich gar nicht! Was ist das nur mit diesem Bild?! Sie will es unbedingt haben. „Was ist das für ein Bild?“ fragt sie schließlich. „Kann man es irgendwo kaufen?“

 

       “O ja,“ sagt die Frau. „Das und noch viele andere. Ich kann Ihnen den Namen der Webseite geben, wo sie sich nach den Bildern erkundigen können. Vielleicht schreiben sie einfach eine Mail und sagen, dass sie an den Fotos interessiert sind. Dieses hier heißt „Rose Bud“.“


       Im Büro angekommen geht Gabriela sogleich auf die Webseite. Sehr zu ihrem Erstaunen ist es gar keine Seite, auf der Bilder angeboten werden. Dort stehen Dinge, die sie nie gehört oder gelesen hat, die ihr vollkommen neu sind, wie aus einer anderen Welt, die sie elektrisieren und aufwühlen... Sie bedauert sehr, dass sie jetzt gar nicht die Zeit und die Muße hat, alles zu lesen, aber als sie nach Hause kommt, setzt sie sich gleich an ihren Computer und ruft im Internet die Seite auf. Es ist die Homepage von einem Mann namens John.

 

      Gabriela liest, ist fasziniert, ungläubig und neugierig. Die Texte auf der Seite sprechen von Seele, von Nachhausekommen und von einer Liebe, die alles umfasst, auch das Dunkle, Unheile. Sie sprechen von der Frage „Wer bin ich?“ und „Warum bin ich hier?“, als seien es Fragen, auf die es eine Antwort gäbe. Ein Satz bleibt Gabriela besonders im Gedächtnis haften: „Der wahre Lebensweg und die Bereitschaft, Freude im Leben zu finden, sind eins.“ Das erscheint ihr unglaublich und weckt gleichzeitig eine tiefe Sehnsucht in ihr.

 

© 2005 Petra Mecklenburg

 

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